Nach schätzungen des Mieterbund-Präsidenten Franz-Georg Rips gibt es in ganz Deutschland maximal 1.000 Mietnomaden. Anderslautende deutlich höhere Schätzungen, etwa von Haus & Grund, hält er für unsachliche Stimmungsmache, um vermieterfreundliche Änderungen des Mietrechts durchzubekommen. Bei über 23 Millionen Mietverträgen und jährlich rund 2,5 Millionen Neuvermietungen wäre die vom Mieterbund genannte Zahl eine verschwindend geringe Zahl die statistisch betrachtet nicht ins Gewicht fällt. Im konkreten Einzelfall jedoch können Mietnomaden die Existenz vernichten oder zumindest an die wirtschaftliche Substanz der Vermieter nagen, wenn nicht gerade eine große Wohnungsgesellschaft betroffen ist. Viele Hausbesitzer haben die Immobilie irgendwann einmal als Altersvorsorge gekauft. Fallen solche Vermieter auf Mietnomaden herein, ist die Angelegenheit nicht nur ärgerlich, sondern kann im Zweifel existenzbedrohend sein.
Falls Sie Probleme mit Mietnomaden haben sollten, sprechen Sie uns an:
Rechtsanwältin Beate Wieloch, Anwaltskanzlei Wieloch,
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